{"id":2689,"date":"2018-01-23T13:37:10","date_gmt":"2018-01-23T13:37:10","guid":{"rendered":"http:\/\/manjanigh.com\/?p=2689"},"modified":"2018-02-14T12:52:58","modified_gmt":"2018-02-14T12:52:58","slug":"die-stellungnahme-uber-die-besetzung-der-buhne-der-rosa-luxemburg-konferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manjanigh.com\/?p=2689","title":{"rendered":"Die Stellungnahme \u00fcber die Besetzung der B\u00fchne der Rosa Luxemburg Konferenz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Mostafa Shoaeeian, der K\u00e4mpferische Kommunist, der in einer bewaffneten Auseinandersetzung mit der Geheimdienstsparrat des Pahlavi-Regimes ermordet wurde, hatte sich mal so ausgedruckt: \u201e \u00dcber einen Kommunisten stellt sich dieser Punkt ohnehin nicht, dieser Punkt betrifft auch nicht einen\/er mittelm\u00e4\u00dfigen Revolution\u00e4rIn, aber auch wenn er\u00a0 nur einen einfachen Menschen, einen progressiven Menschen in seiner Zeit betrifft, dieser Mensch wird immer, was die Reflexion auf sein Verhalten betrifft, zwei Optionen haben: 1) Wenn er sein Verhalten und seine Gedanken richtig findet, steht er mit seinem hochgehaltenen Kopf einfach dazu, auch wenn die ganze Welt ein Mythos von denjenigen ist, die sich ganz entschlossen dagegen stellen und ihre Feindschaft ank\u00fcndigen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2) wenn er seine Gedanken und sein Verhalten nicht richtig findet, auch wenn keiner es gemerkt hat und darauf aufmerksam gemacht hat, stellt er sich hin, gesteht er seinen Fehler mit einer lauten Stimme ein und damit geht er nicht nur reflektiert mit seinem eigenen Fehler um und versucht, sich zu verbessern, sondern macht sich auch zum Vorbild solches Verhaltens.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am Samstag den 13. Januar 2018 haben wir, eine Aktionsgruppe bestanden aus revolution\u00e4ren KommunistInnen und SozialistInnen aus dem Iran, die im Exil leben und sich \u201eThe Grapes of the Wrath\u201c genannt haben, die B\u00fchne der Rosa Luxemburg Konferenz f\u00fcr paar Minuten besetzt. Nachdem wir drei Statements auf Englisch, Farsi und Deutsch gelesen hatten, haben wir die Aktion beendet und in \u201eBegleitung\u201c von Sicherheitsteam den Konferenzsaal verlassen. Dieser Aktion zufolge wurden wir in verschiedenen linken Kreisen innerhalb der deutschen Linke unter anderem auch von GenossInnen von uns, mit denen wir zusammen gearbeitet hatten, kritisiert. Die Kritiken haben sowohl die Form als auch den Inhalt dieser Aktion betroffen. Wir \u2013 inspiriert von den Lehren, die Mostafa Shoaeeian uns hinterlassen hat_ haben uns daf\u00fcr entschieden, in einer Stellungnahme unsere Position zu der Diskussionen \u00fcber diese Aktion zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Erstens: Es wurde gefragt, Warum Besetzung? Gab es keine bessere Form der Aktion, um die Solidarit\u00e4t der TeilnehmerInnen dieser Konferenz zu verlangen? Vielleicht gab es auch andere Formen. Um die sofortige Aufmerksamkeit der teilnehmenden Sektoren in dieser Konferenz zu erreichen, gab es aber keine bessere Alternative. Die Reichweite der Reaktionen auf diese\u00a0 Aktion ist der beste Beleg daf\u00fcr, dass wir den richtigen Weg gegangen sind und somit konnten wir die Aufmerksamkeit\u00a0 der Linken auf den existierenden Widerstand im Iran lenken. Wir denken immer noch wie vorher nicht, dass die Trib\u00fcne der Rosa Luxemburg Konferenz nur den VeranstalterInnen und OrganisatorInnen dieser Konferenz geh\u00f6rt. Solche Trib\u00fcnen und M\u00f6glichkeiten geh\u00f6ren allen kommunistischen und revolution\u00e4ren Bewegungen in der ganzen Welt und sind die Errungenschaften der Jahrzehnten des Widerstands von KommunistInnen und ArbeiterInnenklasse in der ganzen Welt. Als wir in dem englischen Statement geschrieben haben, dass \u201eDiese Besetzung nicht als Sabotage der Konferenz aufgenommen werden sollte, weil wir der Meinung sind, dass die Stimme der Revolution\u00e4re aus ihrer eigenen Trib\u00fcnen heraus geh\u00f6rt werden sollte\u201c, wussten wir ganz genau, dass diese Trib\u00fcne nicht so einfach den Anderen angeboten wird. Trotzdem haben wir erwartet, dass die KommunistInnen und Revolution\u00e4ren, die sich von der ganzen Welt an dieser Konferenz teilgenommen haben, die Geduld h\u00e4tten, sich 17 Minuten die Stimme derjenigen anzuh\u00f6ren, die von den Widerst\u00e4nden der Unterschichten und der ArbeiterInnenklasse im Iran erz\u00e4hlen. Gleichzeitig war unsere Aktion ein Protest, der sich gegen die ver\u00f6ffentlichten Position (\u00fcber den Iran) der einigen VeranstalterInnen dieser Konferenz richtete. Unter anderem die Zeitung \u201ejunge Welt\u201c, die eine der meist gelesenen und beliebtesten linken Zeitungen in Deutschland ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In der letzten Wochen hat die\u00a0 junge Welt mehrere Berichte \u00fcber die Aufst\u00e4nde der Unterschichten im Iran ver\u00f6ffentlicht. Wir nennen hier paar Beispiele. In der Ausgabe der junge Welt am 02.01.2018, also f\u00fcnf Tage nachdem die Aufst\u00e4nde im Iran angefangen hatten, hat die Zeitung einen kurzen konservativen Bericht mit dem Titel \u201eUnmut \u00fcber die Regierung\u201c<sup>1<\/sup>\u00a0 publiziert, in dem sehr verallgemeinert \u00fcber den Anfang der Aufst\u00e4nde berichtet wurde. Der Bericht wurde damit beendet, dass er sich auf Rohanis Ansage bezogen hatte, wo er \u00fcber die Meinungsfreiheit geredet und auch die soziale Probleme eingestanden habe und dabei erw\u00e4hnt habe, dass deren L\u00f6sung \u00bbnicht leicht\u00ab sei und \u00bbZeit braucht\u00ab und Kritik sei aber etwas v\u00f6llig anderes als Gewalt und die Besch\u00e4digung \u00f6ffentlichen Eigentums.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0Diese Zeitung hat am 04.01.2018 einen Bericht mit dem Titel \u201eTeheran h\u00e4lt Aufstand f\u00fcr besiegt\u201c<sup>2<\/sup> ver\u00f6ffentlicht, in dem als Titelbild ein Bild der vom Regime organisierten Demonstration gegen die Aufst\u00e4nde verwendet wurde. Der Bericht hat sich auf die Ank\u00fcndigungen von Chamenei, der religi\u00f6se F\u00fchrer des iranischen Regimes, Mohammad Ali Dschafari, der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, und Rohani, der Pr\u00e4sident, bezogen und hat \u00fcber Zehntausenden DemonstrantInnen berichtet, die das Regime bef\u00fcrworteten. Dieser Bericht wurde in der Zeit ver\u00f6ffentlicht, als die Aufst\u00e4nde noch pr\u00e4sent waren, das Regime sie noch nicht trotz aller Repressionsma\u00dfnahmen besiegen konnte und die Versuche des Regimes durch Ausnahmezustandserkl\u00e4rung sie zu besiegen und die vom Regime organisierten Demonstration durchzusetzen, auch scheiterten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das ist aber auch nicht alles. Am 05.01.2018 hat die junge Welt noch einen anderen Bericht mit dem Titel \u201eTeheran bleibt selbstbewusst\u201c<sup>3<\/sup> publiziert. In diesem Bericht hat sie die Aufst\u00e4nde endg\u00fcltig f\u00fcr besiegt erkl\u00e4rt und das Regime f\u00fcr endg\u00fcltiger Sieger dieser Auseinandersetzung erkl\u00e4rt und in dem selben Atemzug die\u00a0 \u201eWestlichen Medien\u201c daf\u00fcr kritisiert, dass sie die \u201eMassen\u201c; die das iranische Regime bef\u00fcrworten, nicht als \u201eBev\u00f6lkerung des Irans\u201c z\u00e4hlen. Diese Position der\u00a0 jungen Welt war f\u00fcr uns weder merkw\u00fcrdig noch neu. Als 2009 die Aufst\u00e4nde im Iran losgingen, hat diese Zeitung nicht nur diese Aufst\u00e4nde mehrmals als \u201eFarbrevolution\u201c diffamiert, sondern auch ein ausf\u00fchrliches Interview mit dem damaligen Botschafter des Irans in Berlin gef\u00fchrt, in dem er die Position des iranischen Regimes verk\u00fcndete. Nur nachdem diese Zeitung mit der Besatzung ihres Verlages bedroht wurde, haben sie paar Seiten von der Zeitung den linken IranerInnen und nicht IranerInnen angeboten, die diese Bewegung unterst\u00fctzten. So gesehen war unsere Aktion einerseits die Aussprache der Revolution\u00e4ren aus ihrer eigenen Trib\u00fcnen heraus aber auch gleichzeitig eine Form Protest gegen solche Positionen. Wir betrachten das als unser Recht wieder solche Aktionen zu f\u00fchren, wenn sich solche Haltungen von Zeitungen, Parteien, Organisationen und linke Regierungen wiederholen. F\u00fcr uns ist das Erreichen der Solidarit\u00e4t von linken kommunistischen revolution\u00e4ren Kr\u00e4ften wichtig und nicht die Zusammenarbeit mit den westlichen und imperialistischen Institutionen. So betrachten wir auch als unser Recht solche Mitteln daf\u00fcr zu benutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zweitens: Es wurde gefragt, Warum Iran f\u00fcr uns so eine Wichtigkeit hatte, so dass wir erwartet haben, dass die VeranstalterInnen einer Konferenz wie Rosa Luxemburg innerhalb so einer kurzen Zeit sich dar\u00fcber zu \u00e4u\u00dfern? F\u00fcr uns hat nat\u00fcrlich der \u201eIran\u201c keine Besonderheit. Was f\u00fcr uns als revolution\u00e4re KommunistInnen, die aus dem Iran kommen, eine Wichtigkeit und Besonderheit hatte, waren \u201edie Aufst\u00e4nde der Unterschichten\u201c im Iran. Nach Jahrzehnten von Klassenunterdr\u00fcckung, nach Jahrzehnten von Aussetzung der Minderheiten, sind diejenige auf die Stra\u00dfen gekommen und die herrschende Ordnung attackiert, die gar keine Rechte hatten. Sie haben nicht nur gegen die h\u00f6chsten Figuren des Staates im Iran gesprochen, sondern die vom Staat abh\u00e4ngigen Organen attackiert und gegen die staatlichen Repressionsapparats gek\u00e4mpft. Unsere Aktion ist in der Zeit unternommen worden, nachdem in mehreren St\u00e4dten Irans eine Art Ausnahmezustand\u00a0 in Form von Ausgangssperre und Militarisierung der Stra\u00dfen erkl\u00e4rt wurde, Tausenden von Leuten in ungenauen Zust\u00e4nden im Haft festgenommen wurden und sind, Dozenten mit dem direkten Schuss auf der Stra\u00dfe ermordet wurden und als es jeden Tag Nachrichten \u00fcber die Ermordung der Gefangenen unter Folter gegeben hat. Wenn diese Situation f\u00fcr eine\/n Kommunisten\/in keine Notwendigkeit hervorruft, \u00fcber den Iran zu sprechen, dann was w\u00e4re \u201eEine notwendige Situation\u201c? Die Meisten von uns - die TeilnehmerInnen an dieser Aktion - sind Menschen, die an mehrere Demonstrationen und Proteste f\u00fcr andere unterdr\u00fcckte V\u00f6lker der Welt teilgenommen haben. Unsere k\u00e4mpferische Kraft wurde nie nur f\u00fcr den \u201eIran\u201c verwendet. Viele von uns wurden wegen\u00a0 der Solidarit\u00e4t mit dem pal\u00e4stinensischen Widerstand gegen das Besatzungsregime Israel und gegen dessen Agenten und Unterst\u00fctzerInnen, n\u00e4mlich dessen Unterst\u00fctzerInnen innerhalb der deutschen Linke, angegriffen und als Antisemitinnen diffamiert. Viele von uns haben an Demonstrationen f\u00fcr Solidarit\u00e4t mit den Wiederst\u00e4nden in Griechenland, Spanien, Rojava, T\u00fcrkei, \u00c4gypten, Tunesien und\u00a0 in anderen L\u00e4ndern teilgenommen und\u00a0 waren auch bei den aktuellen K\u00e4mpfen in Deutschland, wie bei der Fl\u00fcchtlingsbewegung, und bei den Antifaschistischen und Antikapitalistischen K\u00e4mpfen aktive gewesen . Aber wir haben auch das Recht aus Loyalit\u00e4t den tausenden KommunistInnen und Revolution\u00e4rInnen im Iran gegen\u00fcber, die nach der Entstehung der islamischen Republik Irans ermordet wurden, aus Loyalit\u00e4t der ArbeiterInnenklasse und Unterschichten im Iran gegen\u00fcber, internationale Solidarit\u00e4t mit diesen K\u00e4mpfen zu verlangen und gegen die sch\u00e4ndlichen Positionen einiger Teile der linken Kr\u00e4ften, die das iranische Regime unterst\u00fctzen, zu protestieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Drittens: Wir akzeptieren, dass in unserer deutschen Rede und deren Text, die mit den persischen und englischen Versionen nicht identisch waren, viele Fehler und Schl\u00fcpfen zu finden sind. Beispielsweise haben wir in den folgenden Abs\u00e4tzen unseres Texts, trotz der Deutung auf unsere Kritik an einige Sektoren der deutschen Linke im ersten Absatz, den verallgemeinernden Begriff \u201edeutsche Linke\u201c verwendet, der diese Annahme kreieren konnte , dass wir aus den linken Kr\u00e4ften in Deutschland, die aus verschiedenen Kr\u00e4ften und Organisationen bestehen, eine homogene und koh\u00e4rente Totalit\u00e4t gemacht h\u00e4tten, um sie zu attackieren. Wir h\u00e4tten den Begriff \u201ebestimmte Sektoren der deutschen Linken\u201c wiederholen m\u00fcssen und auch es klar machen sollen, welche Sektoren wir meinen und warum sie gemeint sind, was wir nun mit Versp\u00e4tung im ersten Teil dieses Textes versucht haben. Wir akzeptieren, dass wir in der deutschen Version einige Worte und Begriffe wegen Vernachl\u00e4ssigkeit haben stehen lassen. Vielleicht k\u00f6nnten wir diese Fehler rechtfertigen, aber wir bevorzugen, die Verantwortlichkeit die Fehler kollektiv zu \u00fcbernehmen und uns selbst und laut und reflektiert kritisieren. Unsere Vergangenheit, sowohl als Einzelner wie auch als verschiedene Kollektiven die Teil der Aktionen waren, zeigt es, dass wir diese ( die Verallgemeinerung und Unterstellung) nie vorgehabt haben. Es gibt\u00a0 viele Kr\u00e4fte innerhalb der deutschen kommunistischen Bewegung, an deren revolution\u00e4ren Ehrlichkeit wir glauben. Mit einigen Teilen von den haben wir schon zusammengearbeitet und werden weiterhin mit solchen Kr\u00e4ften zusammen arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">The Grapes of the Wrath \u2013 Eine Aktionsgruppe aus revolution\u00e4ren KommunitInnen aus dem Iran im Exil.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Notwendige Erkl\u00e4rung: \u201eThe Grapes of the Wrath\u201c ist ein tempor\u00e4rer Name, den wir f\u00fcr diese eine\u00a0\u00a0 Aktionsgruppe gew\u00e4hlt hatten. H\u00e4tte es nicht die Notwendigkeit der Ver\u00f6ffentlichung dieser Stellungnahme gegeben, h\u00e4tten wir nicht mehr\u00a0 diesen Name verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">23.01.2018<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><sup>1<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/324432.unmut-%C3%BCber-regierung.html\">https:\/\/goo.gl\/b2hBdM<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><sup>2<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/324622.teheran-h%C3%A4lt-aufstand-f%C3%BCr-besiegt.html\">https:\/\/goo.gl\/tNUfet<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><sup>3<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/324693.teheran-bleibt-selbstbewusst.html?sstr=iran\">https:\/\/goo.gl\/aASNWd<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2690 alignleft\" src=\"http:\/\/manjanigh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006-1024x576.jpg\" alt=\"_AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006\" width=\"625\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/manjanigh.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/manjanigh.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006-300x169.jpg 300w, https:\/\/manjanigh.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006-768x432.jpg 768w, https:\/\/manjanigh.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006-624x351.jpg 624w, https:\/\/manjanigh.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AMF0300.MOV.00_00_21_11.Still006.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wurde gefragt, Warum Besetzung?<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2692,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,25],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2689"}],"collection":[{"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2689"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2748,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions\/2748"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/manjanigh.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}